Knochendichtemessung

Knochendichtemessung mit DXA und CT

Zur Früherkennung und Verlaufskontrolle der Osteoporose. Die Osteoporose ist eine Knochenerkrankung mit Verminderung der Knochenmasse und erhöhter Knochenbrüchigkeit.

Mehr als 8 Millionen Deutsche leiden an Osteoporose, wobei 80% der Erkrankten nichts von ihrer Krankheit wissen und nur 20% effektiv behandelt werden.

Neben einer fachärtzlich orthopädischen Untersuchung mit Bestimmung der Risikofaktoren für Osteoporose kommt der Knochendichtemessung mit dem DXA-Verfahren eine zentrale Bedeutung zu.

Dabei wird mit Hilfe einer speziellen Röntgentechnik eine sehr geringe Röntgenstrahlung durch den Körper geschickt, um den Mineralgehalt der Knochen zu bestimmen. Dieser Knochenmineralgehalt steht in direkter Beziehung zur Knochenfestigkeit.

Die DXA-Knochendichtemessung ist gemäß den Leitlinien des Dachverbandes für Osteologie das derzeit einzig anerkannte wissenschaftliche Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte.

Nach der Knochendichtemessung erfolgt eine Computer gestützte Auswertung und eine graphische Darstellung der Messegebnisse.

Jeder Patient erhält einen persönlichen Knochendichtemesspass, in dem sämtliche Untersuchungsergebnisse, die Therapie sowie die notwendigen Kontrolluntersuchungen eingetragen werden.

Je nach Untersuchungsergebnis wird über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen wie z. B. die Röntgenuntersuchung der Wirbelsäule oder ein spezielles Osteoporose-Labor entschieden.

Nur eine frühzeitige Erkennung und Stadien gerechte Behandlung kann die Spätfolgen wie chron. Rückenschmerzen und Knochenbrüche (Schenkelhals- oder Wirbelbruch) vermeiden.

Die Diagnostik und Behandlung der Osteoporose ist seit 1993 ein zentraler Praxisschwerpunkt, der durch die Zusatzqualifikation „Osteologe-DVO“ fachliche Anerkennung gefunden hat.

Aufgrund definierter Kompetenz und nachgewiesener Qualität sind wir mit dem Zertifikat „Osteologische Schwerpunktpraxis“ ausgezeichnet worden.