Schmerztherapie

Schmerztherapie
Spezielle Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie zur Behandlung von chronischen Schmerzerkrankungen wie Rücken – und Nackenschmerz, Kopfschmerz und Migräne sowie Nervenschmerzen. In Deutschland leiden über 7 Mio. Menschen unter Schmerzen.

Folgende Schmerzzustände stehen im Vordergrund:

    • Chron. Kreuz- und Nackenschmerzen
    • verschleißbedingte Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrosen der großen und kleinen Gelenken
    • Gelenkschmerzen bei Rheuma oder Weichteilrheuma
    • Schmerzen bei Osteoporose
    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Nervenschmerzen nach Gürtelrose, Nervenentzündungen oder Zuckerkrankheit.

Der „akute“ Schmerz ist ein warnendes Signal als Folge einer akuten Erkrankung oder Verletzung. Er ist gut behandelbar.

Der „chronische“ Schmerz hat seine Warnfunktion verloren.

Er entsteht wenn Krankheiten nicht ursächlich zu heilen sind oder akute Schmerzen nicht ausreichend gelindert werden. Denn regelmäßige Schmerzen hinterlassen im Nervensystem ein sog. „Schmerzgedächtnis“.

Diese Entwicklung muß möglichst frühzeitig unterbrochen werden.

Die Entstehung eines chronischen Schmerzen muß verhindert werden.

Durch eine angemessene Behandlung akuter Schmerzen kann die Chronifizierung verhindert werden.

Selbst wenn der Schmerz bereits chonisch geworden ist, kann er durch eine Kombination mehrer Behandlungmethoden (medikamentös und nicht medikamentös ) wirksam behandelt werden, sodaß eine wesentlich bessere Lebensqualität die Folge ist.

Eine wirksame Schmerztherapie folgt wesentlichen Kriterien:

    • Erhebung einer ausführlichen Schmerzvorgeschichte unter Berücksichtigung vorhandener Befunde.
    • Beurteilung des Schweregrades der Schmerzchronifizierung
    • Ausführliche Information über vorhandene Therapiemöglichkeiten
    • Führen eines Schmerztagebuches
    • Dokumentation des Behandlungsverlaufes
    • Medikamentöse Therapie nach dem WHO-Stufenschema
  • Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen und Schmerzkliniken

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